Der 15. Formel-1-Grand Prix in Spielberg feierte mit komplett ausverkauften Tribünen einen neuen Zuschauerrekord!
Insgesamt rund 320.000 Gäste genossen die Rennaction übers gesamte Wochenende gesehen. Darunter mischten sich, vor allem am Sonntag, auch Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ), der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ), Mark Mateschitz und Victoria Swarovski, die Skistars Marcel Hirscher und Dominik Paris, Snowboard-Olympiasiegerin Anna Gasser, Kombinierer Johannes Lamparter und Surfer Robby Naish, u.a.
Bis auf „kleinere Körperverletzungen und einige Diebstähle“ gab es aus polizeilicher Sicht nichts Gravierendes zu melden, wie Polizeisprecher Sabri Yorgun auf APA-Anfrage bestätigte.
Auf den Campingplätzen kamen verbotene Pyrotechnik und private Drohnenflüge zur Anzeige „und mehrere 1.000 Euro an Sicherheitsleistungen eingehoben.“
Die Einsatzkräfte rückten während der 100 Stunden dauernden Veranstaltung zu insgesamt 93 Einsätzen aus, vorwiegend unerlaubte Lagerfeuer, ausgelöste Brandmelder, Verkehrsunfälle sowie zur Unterstützung des Roten Kreuzes.
Der Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld war von Donnerstag bis Montag mit bis zu 265 Einsatzkräften im Einsatz, denn „Sicherheit hat oberste Priorität. Bei einer Veranstaltung dieser Größe müssen wir auf alles vorbereitet sein“, betonte Kommandant Landesfeuerwehrrat Erwin Grangl
Villeneuve: „Antonelli macht noch zu viele Fehler“
Jacques Villeneuve sieht einen entscheidenden Unterschied zwischen Max Verstappen und Kimi Antonelli – die Fehlerquote.
Marko widerspricht Horners Behauptungen aufs Schärfste
Helmut Marko hat der Behauptung von Christian Horner über sein ablehenendes Urteil gegen den noch jungen Max Verstappen widersprochen.