Nico Hülkenberg meldete sich nun ebenfalls zur Zeitstrafe von Fernando Alonso beim GP in Melbourne zu Wort.
„Es ist einfach die falsche Kurve für so ein Manöver. Das hätte richtig böse enden können.“, meint der Deutsche. Alonso hatte deutlich früher als in den Runden zuvor gebremst, um George Russell zu überraschen und ihn so im letzten Umlauf hinter sich zu halten. Dadurch verlor der Mercedes-Pilot die Kontrolle über deinen Wagen, krachte in die Streckenbegrenzung und blieb mitten auf der Rennstrecke liegen.
„Wir rasen auf diese Kurve mit 260 bis 270 km/h zu und können den Ausgang nicht sehen. Wenn die Streckenposten nicht schnell genug reagieren und die Flaggen rausholen, kann es passieren, dass einer von uns mit vollem Tempo in George reinfährt.“, macht Hülkenberg die Ernsthaftigkeit der Situation klar.
Für Hülkenberg ist die Sache allein durch die Zeitstrafe noch nicht beendet. Er meint, „wir werden das beim Fahrer-Meeting besprechen. Nicht nur das Manöver selbst, sondern auch über die Stecke in Melbourne generell, muss gesprochen werden.“
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