Mercedes-AMG Petronas F1 Team-Pilot George Russell hatte in seiner Debütsaison bei den Silberpfeilen mit einem mittelprächtigen Boliden zu kämpfen.
Aber genau das war wohl der Schlüssel, um seinen prominenten Teamkollegen, den siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, zu „biegen“.
„Der wichtigste Schlüsselfaktor war wohl, dass ich in den letzten drei Jahren mit einem Fahrzeug hantieren musste, das sehr, sehr schwierig zu fahren war.“, so der 24-Jährige zu GPFans.
Russell lachte: „Das Auto, das ich 2022 bei Mercedes bekam, war eigentlich besser als all das, was ich in den Jahren zuvor gefahren habe.“
Für Stallgefährte Hamilton hingegen, handelte es sich wohl genau um das exakte Gegenteil: „Lewis hatte zuvor acht Jahre lang immer ein Auto, das die Weltmeisterschaft gewinnen konnte. Seine Definition eines guten Autos war also eine ganz andere als meine.“
„Für ihn war der W13 also ein großer Schritt rückwärts, für mich bedeutete er einen vorwärts. Deshalb habe ich mich deutlich wohler mit dem Boliden gefühlt.“, so Russell weiter.
Norris bei Entwicklungstests von McLaren Hypercar
Lando Norris unterstützte am Montag McLarens jüngsten Hypercar-Test in Portugal
Plan für Hadjars Rückkehr klar – Baku-Start nur bei 100% Fitness
Isack Hadjar musste verletzungsbedingt auch die Premiere in Madrid auslassen. Nun hofft der Oracle Red Bull Racing Pilot auf ein Comeback in Baku.