Noch immer herrscht Unklarheit, wer am kommenden Wochenende neben Marcus Ericsson im zweiten Caterham in Singapur starten wird
In Spa ersetzte Le Mans Sieger Andre Lotterer Stammfahrer Kamui Kobayashi und in Monza war Roberto Merhi schon ein heißer Kandidat, ehe der Spanier nach dem ersten Freien Training wie aussteigen musste. Auch in Singapur will Teameigner Colin Kolles Koba wieder nun durch einen Piloten mit „Mitgift“ ersetzen.
Diese Strategie hat Kolles bereits 2010 als Fädenzieher bei HRT im Jahr 2010 angewandt. Damals fuhr Christian Klien als bisher einziger Österreicher einen Grand Prix in Singapur.
„Ein Stadtkurs hat immer eigene Gesetze. Hier spielen die Topspeeds weniger Rolle und es kann sehr schnell eine Rote Flagge oder eine Safety-Car-Phasen geben, die alles durcheinander würfeln. Daher ist es wichtig, fehlerfrei durch die frühe Rennphase zu kommen und dann auf eine Chance zu lauern. Ganz happig wird es, wenn auch noch Regen fällt.“
Der Vorarlbeger sprang damals kurzfristig für den Japaner Sakon Yamamoto ein, der offiziell an einer Lebensmittelvergiftung erkrankt war.
Auch wenn Klien in seinem ersten F1-Rennen nach vier Jahren mit dem wenig konkurrenzfähigen Hispana Rennwagen ausschied, “habe ich es wirklich genossen, zurück in der Formel 1 zu sein. Auch wenn ein Comeback in Singapur das wohl schwierigste überhaupt ist. Aufgrund der Luftfeuchtigkeit und des anspruchsvollen Kurses ist es ein sehr harter Grand Prix.“
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