Mick Schumacher freut sich auf die zweite Station dieses Formel 1 Triple-Headers.
„Ich fahre gerne in Zandvoort, denn es macht viel Spass, die Leute haben gute Laune, das Meer ist in der Nähe, was will man mehr,“ so der Deutsche.
Der Haas F1 Team Fahrer beschreibt den Circuit Zandvoort als „eine Hochgeschwindigkeitsstrecke mit hohem Abtrieb. Es ist schwer zu sagen, ob das zu unserem Auto passt oder nicht. Auf alle Fälle wird es im Vergleich zum Vorjahr deutlich schwieriger, weil wir Autos haben, die viel mechanischer und härter abgestimmt sind, als wir es uns wünschen.“
Schumacher spielt dabei besonders auf die beiden Steilkurven an, „in denen die Autos ziemlich tief liegen und dadurch wird es sehr holprig werden. Man fährt mit mehr Speed durch, was auf der körperlichen Seite mehr Belastung für den Nacken bedeutet, aber das war in Zandvoort schon immer so. Wenn Du fit genug bist, hast Du die Chance von Fehlern anderer Fahrer zu profitieren.“
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