Toyota schnappte sich die Pole zum 6h Rennen von Fuji, Wurz im zweiten Auto auf P4
Lange sah es so aus, als könnte Mark Webber die erste Pole Position für Porsche in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2014 holen, aber am Ende gelang Toyota noch ein Coup.
Das deutsche Team blieb nach einer Trainingsunterbrechung 7:25 Minuten vor Schluss in den Boxen. Aber Sebastien Buemi versuchte mit seinem Toyota nochmals einen Angriff auf die Bestzeit und hatte Erfolg.
Alex Wurz und seine Teamkollegen Stephane Sarrazin und Kazuki Nakajima stellten das Schwesterauto auf P4 und starten Sonntag aus der zweiten Reihe.
“Ich freue mich für die Jungs der No. 8, dass sie die Pole geholt haben. Wir hatten an unserem Wagen ein wenig Probleme mit Untersteuern, vor allem im ersten Sektor, und konnten so die Zeit der No. 8 nicht gehen.“
„Es ist natürlich ein bisschen schade, aber das Rennen dauert sechs Stunden und da ist noch Vieles möglich“, so Wurz.
Dominik Kraihamer und Co. stellten den Rebellion auf P8, nachdem Teamkollege Fabio Leimer mit einem Abflug für die rote Flagge gesorgt hatte.
In der GTE Pro Klasse startet Richard Lietz als Vierter, wie Klaus Bachler in der GTE Am Kategorie.
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