Mit den Rängen 6, 5 und 8 in Jeddah schloss Oscar Wurz seine etwas durchwachsene Saudi F4 Saison ab.
Von der Rennpace her, war der Österreicher nahezu immer ein Podiumskandidat, allerdings sah er auch fünfmal die Zielflagge nicht, konnte zweimal gar nicht starten, weil er abgeschossen wurde.
Dennoch konnte der Formelaustria.at Markenbotschafter beweisen, dass er reif für den nächsten Schritt, eine große europäische Formel 4 Serie ist.
Den Titel holte sich Favorit Federico Al Rifai. Der in Italien geborene Emirati setzte sich vor Andrej Petrovic durch.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.