Mit den Rängen 6, 5 und 8 in Jeddah schloss Oscar Wurz seine etwas durchwachsene Saudi F4 Saison ab.
Von der Rennpace her, war der Österreicher nahezu immer ein Podiumskandidat, allerdings sah er auch fünfmal die Zielflagge nicht, konnte zweimal gar nicht starten, weil er abgeschossen wurde.
Dennoch konnte der Formelaustria.at Markenbotschafter beweisen, dass er reif für den nächsten Schritt, eine große europäische Formel 4 Serie ist.
Den Titel holte sich Favorit Federico Al Rifai. Der in Italien geborene Emirati setzte sich vor Andrej Petrovic durch.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.