Über zwei Jahre ist das legendäre WM-Finale 2021 zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton nun her. Mercedes Teamchef Toto Wolff liegt dieser Tag aber bis heute noch schwer im Magen. Und noch einmal lässt der Österreicher seiner Wut freien Lauf.
Im neuen Buch „The Tormula“ von Joshua Robinson und Jonathan Clegg lässt der Teamchef jenes Rennen revue passieren und macht seinem Unmut gegenüber dem damaligen FIA-Rennleiter Michael Masi Luft.
„Wenn ich wieder daran denke, ist es so unfair, was Lewis und dem Team an diesem Tag widerfahren ist.“, erklärt Wolff. „Dass ein Einzelner nicht die Regeln befolgt hat und das einfach geschehen ließ. Er war eine völlig unwichtige Person. Er lebt auf der anderen Seite des Planeten und niemand interessiert sich für ihn. Er war wirklich ein völlig pathologischer Egomane.“
Nach dem Saisonfinale 2021 wurde Masi seines Amtes enthoben. Die FIA sprach von einem „menschlichen Fehler“. Das Regelwerk ließ Raum für Interpretationen, die zugunsten von Max Verstappen und Red Bull ausfielen.
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