Toto Wolff und Helmut Marko haben im ORF über ihre „Freindschaft“ gesprochen. Formelaustria.at hat für Euch die besten Sager gesammelt.
Wolff darüber wie die Heimat verbindet: „Wenn du eine Rivalität hast und man wirklich mit allen Waffen versucht zu gewinnen, dann ist es schwierig, dass man sich annähert. Von der Grundeinstellung her sind wir ein kleiner Haufen Österreicher in der Formel 1. Mit gegenseitigem Respekt.“
Marko zur Saison 2021: „Das war sportlich als auch psychologisch und in allen Randbereichen die härteste Saison, die wir je erlebt haben – mit einem Ende, mit dem wir zufrieden sind und Mercedes natürlich in keiner Weise. Und das löst ja auch Emotionen aus. Wir sind aus Leidenschaft in diesem Sport, und das hat halt vieles aufgerührt.“
Wolff über 2021: „Da war es dann echt teilweise, wo du natürlich deine Perzeption hast und deine Perspektive, und nicht die andere. Und dann ist es echt schwierig gewesen. […] Respekt war immer da, aber manchmal haben wir auch die Handschuhe ausgezogen und haben mit nackten Fäusten gekämpft.“
Marko zu Wolffs Kommentar: „Aber wir sind ja erwachsen genug, dass wir gelernt haben, mit Niederlagen zu leben und umzugehen. Dann kommt man sich menschlich wieder näher.“
Wolff über Marko: „Ich habe unheimlichen Respekt davor, was der Helmut erreicht hat in seiner Karriere – als Fahrer, aber auch als De-Facto-Leader im Red-Bull-Team.“
Wolff über den Abschied von Didi Mateschitz: „Mit Sicherheit hat auch das Ableben von Dietrich Mateschitz uns irgendwie zusammengeschweißt. Auch wenn’s da die Rivalität gab: Das war so ein unglaublicher Unternehmer! Österreicher halten auch da zusammen, und das ist vielleicht dann nicht so im [Red-Bull-]Team passiert.“
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