Toto Wolff progonstiziert, dass Kimi Antonelli die Formel 1 über zwei Jahrzehnte hinweg dominieren könnte.
„Er übertrifft all unsere Erwartungen bei Weitem. Er geht die Dinge ganz gelassen an. Und es spielt auch eine genetische Komponente eine Rolle: Entweder man ist von Natur aus absolut cool – die Ruhe selbst –, oder eben nicht,“ schwärmte der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef.
Mit Blick auf Antonellis bisherigen Weg hob Wolff die bemerkenswerte Entwicklung hervor – von einer schwierigen Vorstellung beim Großen Preis von Italien 2025 bis hin zu seiner heutigen Dominanz.
„Wir wollen nicht vom Gas gehen, uns nicht in Selbstgefälligkeit wiegen oder zu früh feiern. Das hier ist Motorsport. Es ist ein Sport, der von Technik abhängt. Es kann zu Defekten kommen, daher schauen wir nicht auf den Punktestand.“
Wolffs Einschätzung von Antonellis Potenzial zählt zu den nachdrücklichsten öffentlichen Bekundungen eines Teamchefs in dieser Saison.
Mercedes, das die Konstrukteurswertung mit großem Vorsprung anführt, treibt die Entwicklung weiter voran, ohne nachzulassen. Der Österreicher betonte das Bestreben des Teams, den Wettbewerbsvorteil zu wahren.
Stella: „Oscar muss aufhören beim Rennfahren zu denken“
Oscar Piastri denkt zu viel, wenn es nach seinem McLaren Boss geht.
Hamilton fordert von Ferrari Änderungen beim Streckenpersonal
Berichten zufolge hat Lewis Hamilton Ferrari dazu gedrängt, wichtiges Personal an der Rennstrecke auszutauschen, da die Spannungen im Team nach einer Reihe enttäuschender Ergebnisse zunehmen.