„Ich bin nach zehn Jahren als Teamchef schon ziemlich abgebrüht und kaum noch zu überraschen, aber diese Geschichte war doch schockierend.“, hat sich Toto Wolff von der FIA-Untersuchung wegen der „möglichen Weitergabe von Insiderwissen“ noch nicht erholt.
Wie er den Kollegen der SPORT BILD erklärt, habe er „eine dicke Haut entwickelt. Aber wenn man auf meine Familie losgeht, ist das ein anderes Level. Es wurde aus dem Nichts eine absurde Anschuldigung kreiert. Das war ein persönlicher Angriff, bei dem eine rote Linie überschritten wurde.“
Laut F1 Business hätten mehrere F1-Teams den Vorwurf erhoben, Susie Wolff habe als Mitarbeiterin der FOM ihrem Mann vertrauliche Informationen gesteckt. Die FIA stellte die Untersuchung aber sofort wieder ein. Sämtliche Teams bekundeten schriftlich ihre Unschuld.
Wolff und das Mercedes-AMG Petronas F1 Team behalten sich rechtliche Schritte vor.
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