Mercedes steht aufgrund der anstehenden kurzfristigen Änderungen im Formel-1-Regelwerk zur Motorverdichtung vor potenziellen Herausforderungen.
„Die Konkurrenz hat sich nach den Tests in Barcelona in dieser Angelegenheit etwas zu sehr hineingesteigert,“ versuchte Toto Wolff die Entscheidung der FIA wegzulächeln.
Der Weltverband plant, ab Juni 2026 die Motortemperaturen bei 130 Grad Celsius und Umgebungstemperatur zu messen. Diese Änderung könnte die Motorleistung von Mercedes beeinflussen.
„Für die Regeländerung brauchst Du nicht nur die Teams. Du brauchst auch die Stimmen des Dachverbands, und du brauchst die Stimmen des kommerziellen Rechteinhabers,“ erklärte Wolff wie die Änderung zustandekam.
„Wenn sie sich entscheiden, eine Meinung und eine Agenda zu teilen, dann bist du geliefert,“ so der Österreicher weiter. „Die ganze Zeit über hatten wir die Unterstützung von Mohammed Ben Sulayem. Er ist, interessanterweise, jemand, der sich sehr für Motoren und Autos interessiert, und deshalb war aus seiner Perspektive klar, was die Vorschriften sagen, und dann wurden die Vorschriften richtig angewendet.“
„Natürlich ist er der Präsident der FIA. Er hat alle Macht in seinen Händen, um Teil der Entscheidungsfindung zu sein. Am Ende des Tages liegt die Entscheidung bei ihm.“
Anderson: Alonso könnte ohne Honda auf die Pole fahren!
Mit einem ordentlichen Motor könnte das Aston Martin Aramco Formula One Team ganz vorne mitfahren!
Malaysia will wieder permanent in den F1 Rennkalender
Nach dem Erfolg des diesjährigen Rennens prüft Malaysia eine dauerhafte Rückkehr in den Formel-1-Kalender.