„Dieses Podium mit Kimi (Antonelli), George (Russell), Lewis (Hamilton) und Bono (Peter Bonnington) zu sehen, ist einer der schönsten Momente in meiner Formel 1 Zeit,“ strahlte Toto Wolff übers ganze Gesicht.
Der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef unterstrich „wie viel harte und intensive Arbeit in Kimis ersten Sieg geflossen ist. Wir haben ihn vier Jahre lange gemeinsam, vor allem Bono, darauf vorbereitet und nun ist es so weit.“
Für Wolff ist klar, dass es „zwischen George und Kimi wird es diese Anfeindungen wie seinerzeit zwischen Lewis und Nico (Rosberg) nicht geben. Sie sind viele bessere Charaktere (lacht).“
„Lewis und Nico haben sich schon zu Kartzeiten gehäkelt und als sie dann um die Formel 1 WM fuhren, ging es innerhalb und außerhalb des Cockpits immer darum, den anderen zu übertrumpfen.“
Der Österreicher unterstreicht, dass es „wie auch zuvor bei Mercedes keine Stallorder geben wird. Aber die Meisterschaft ist noch lang und wir müssen zunächst sehen, dass uns Ferrari nicht näherkommt.“
Steiner warnt Russell vor Herausforderung Antonelli
Günther Steiner hat George Russell vor der gewaltigen Herausforderung durch seinen Teamkollegen Kimi Antonelli gewarnt.
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