Toto Wolff weiß um das Talent von Andrea Kimi Antonelli, nimmt aber vor der neuen Saison ein wenig Druck vom Rookie.
„Ein Wunderkind ist er erst, wenn er die Leistung auch wirklich in der Formel 1 bringt. Wir hoffen, dass es eher früher als später passiert, aber sicher nicht gleich am Anfang“, so Wolff zu den Kollegen von auto motor und sport
Daher warnte der Österreicher davor, „zu glauben, dass sich die guten Testergebnisse (Antonelli hat rund 9.000 km abgespult) so einfach ins Rennen umsetzen lassen.“
„Wenn wir so herangehen, dass der Junge 18 Jahre alt ist, sehr talentiert, aber natürlich erst einmal da hineinwachsen muss und dabei Fehler machen wird, dann hält sich das Risiko in Grenzen.“
Dementsprechend sieht der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef „2025 als ein Übergangsjahr, in dem wir ihn auf 2026 vorbereiten, wo alles für alle bei null beginnt.“
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Maro Engel, Sieger der ADAC RAVENOL 24h Nürburgring, zeigte sich begeistert vom Duell mit Max Verstappen.
Stripperinnen streiken während des Montreal GP
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