Alpine F1 Teamberater Flavio Briatore hätte als Ferrari Boss Lewis Hamilton nicht verpflichtet
„Es wird kurios, Lewis im Ferrari zu sehen. Ich respektiere natürlich solche Entscheidungen, aber ich frage mich auch, ob das Sinn macht“, ließ Flavio Briatore in einem Interview mit der SPORT BILD wissen.
Aus Sicht des Italieners hatte „Ferrari mit Charles Leclerc und Carlos Sainz zwei Top-Fahrer. Ich verstehe nicht, warum man diese tolle Paarung auseinandergerissen hat.“
„Es ist ja nicht mein Job, darüber zu urteilen, aber wenn ich bei Ferrari in verantwortlicher Position gewesen wäre, hätte ich Lewis nicht verpflichtet.“
Für den ehemaligen Benetton Manager war die Entscheidung wohl „kommerziell basiert. Prinzipiell ist es für die Formel 1 gut, wenn Lewis für Ferrari fährt. Und alles, was für die Formel 1 gut ist, ist auch für mich gut.“
„Für das Fernsehen und die Einschaltquoten ist es sicher auch gut. Warten wir mal ab. Die Zeit wird zeigen, wie gut er im Ferrari fährt“,
Dennoch bliebt Leclerc für Briatore die Nummer 1 bei den Roten. „Wäre Lewis erfolgreich, würde das die Formel 1 noch interessanter machen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Charles der Platzhirsch ist, und in diesem ganz besonderen italienischen Team sicher noch den Vorteil hat, dass er Italienisch spricht“.
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