Wahrscheinlich werden wir Toto Wolff nächste Saison nicht mehr so oft im Fahrerlager sehen.
2023 wird die Formel 1 unfassbare 24 Rennen absolvieren. Daher haben einige Teams bereits Pläne zusammengestellt, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter rotiert werden, um Burnouts vorzubeugen.
Nun hat auch Mercedes-AMG Petronas Formula One Team Boss Toto Wolff bestätigt, dass er nächstes Jahr bei einigen Rennen nicht vor Ort sein wird.
„Für niemanden sind 24 Rennen tragbar. Die Fahrer haben keine Wahl, aber anders als sie fangen wir im Büro schon am Montag an und ziehen das Programm bis zum Ende der Woche durch,“ erklärte Wolff im Gespräch mit der Press Association.
Dementsprechend sieht der Wiener die Notwendigkeit, dass „wir eine Lösung finden müssen. Es gibt ein paar Leute, die einige meiner Aufgaben übernehmen können. Nicht physisch beim Rennmeeting dabei zu sein, bedeutet nicht, dass ich nicht beim Rennen bin.“
Wolff wird über „ein vollständiges Intercom-Setup im Race Support Room in der Fabrik an jedem einzelnen Debriefing teilnehmen. Ich werde nur nicht physisch da sein.“
Ursprünglich wollte der Mercedes Teamchef auch dieses Wochenende Suzuka auslassen, aber er erwägt nun doch anzureisen, da die FIA ihre Ergebnisse der Budgetobergrenze-Untersuchung vorlegen wird.
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