Die Debütsaison von Andrea Kimi Antonelli in der Formel 1 war die erwartbare Achterbahn – auf hohem Niveau.
Antonelli ließ nach Titelgewinnen in der Formel 4 und der Formula Regional die Formel 3 gleich komplett aus und stieg nach nur einer Saison in der Formel 2 direkt in die Königsklasse auf. Als Nummer 2 beim Mercedes-AMG Petronas F1 Team war der Druck auf dem blutjungen Italiener enorm.
Auch wenn ihn Teamleader George Russell über das Jahr hinweg klar im Griff hatte, so konnte Antonelli dennoch mehrfach sein großes Talent unter Beweis stellen und krönte dies mit drei Stockerplätzen – P2 in Sao Paulo sowie zweimal P3 in Montreal und Las Vegas.
Teamchef Toto Wolff ordnet im Beyond The Grid Podcast die Leistung seines Schützlings ein. „Kimi wird in drei bis fünf Jahren seinen Zenit erreichen. Und diese Zeit müssen wir ihm geben.“
„Er weiß inzwischen sehr viel über unseren Sport, weil er ihn jeden Tag lebt und atmet. Aber es gibt auch die menschliche Komponente und als junger Mann muss man reifen, mit der Dynamik und dem Druck dieses Umfelds umgehen lernen.,“ so der Österreicher weiter.
Für Wolff war es aber „essenziell, dass Kimi schon dieses Jahr bei uns gefahren ist. Denn 2026 wird technisch alles neu, aber er kennt nun bereits das Team und unsere Abläufe, fühlt sich zuhause. Daher meine ich, dass ohne Zweifel alles in die richtige Richtung geht.“
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