Toto Wolff hat klargestellt, dass ein Abschied vom Mercedes-AMG Petronas F1 Team für ihn kein Thema ist.
Nachdem der Österreicher einen Teil seiner Aktien am Rennstall veräußert hatte, kamen Gerüchte auf, der Wiener könnte sich mittelfristig zurückziehen.
Diesen hat Wolff nun eine klare Absage erteilt: „Ich habe keinerlei Plan, das Team zu verkaufen oder meine Rolle aufzugeben.“
„Ich bin in einer guten Verfassung und habe Freude an der Arbeit. Solange ich das Gefühl habe, einen Beitrag zu leisten – und andere das ebenfalls so sehen -, gibt es keinen Grund, in diese Richtung zu denken.“
Wolff hat Anteile an CrowdStrike Gründer George Kurtz verkauft, um damit „den US-Markt besser zu erschließen. Das war der Hintergrund – aber sonst steckt nichts dahinter.“
Kurtz wird nun Technologieberater des Teams und ist künftig mit Wolff, Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius und Ineos-Gründer Jim Ratcliffe Teil des Strategiegremium der Silberpfeile.
Mit seinem Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike war Kurtz bereits seit 2019 Sponsor des F1 Rennstalls.
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