Die Dominanz der Silberpfeile ist dank Max Verstappen endlich gebrochen und das freut viele F1-Fans, die meinen, dass der Sport zu langweilig geworden ist. Auch Mercedes-Teamchef Toto Wolff meint, dass die F1 noch „lebendig“ ist.
In Österreich konnte Red Bull-Pilot Max Verstappen erneut einen Heim-Sieg feiern und konnte als erster nicht Mercedes-Pilot in der Saison 2019 einen Erfolg verbuchen. Mercedes konnte 10 Rennen in Folge gewinnen, ehe ihnen das österreichische Team einen Strich durch die Rechnung machte. Somit ist der Rekord von McLaren mit Alain Prost und Ayrton Senna noch immer nicht gebrochen.
Allerdings führte die Mercedes-Dominanz zur Frustration in der F1-Fangemeinde, doch der spannende Grand Prix von Spielberg hebt die Laune der F1-Fans. Auch Wolff meint, dass die Forderungen nach drastischen Änderungen in der F1 vielleicht doch ein wenig verfrüht sind. „Wenn wir ein Rennen so wie das in Österreich haben, sollten wir unseren eigenen Sport nicht diskreditieren. Dieser Sport ist lebendig, spektakulär, es gibt ein großes Publikum, es gibt Kontroversen und es gibt großartige Rennen.“, meint Wolff zu ‚Motorsport.com‘.
Aber nicht nur Red Bull feierte einen Erfolg, sondern auch Motorenhersteller Honda, der seit dem Großen Preis von Ungarn im Jahr 2006 keinen Sieg mehr erringen konnte. „Fantastisch, ich freue mich sehr für Honda.“, meint auch Wolff, „Nach so vielen schwierigen Jahren haben sie einen solchen Sieg verdient.“
„Es ist großartig, dass Honda wieder gewinnt, ich freue mich auf die Kämpfe in der Zukunft.“, fügt Wolff an. Beim nächsten Rennen in Silverstone wird sich zeigen, ob Mercedes wieder gewinnen kann, oder ob die Konkurrenz doch aufgeholt hat.
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