„Wenn wir beginnen, über einen 5. und 6. Platz happy zu sein, haben wir unser Ziel aus den Augen verloren. Es war aber das Maximum mit einem schlechten Auto.“, analysierte Toto Wolff gerade heraus.
„In Zandvoort waren wir von der Pace gut, haben dann beim Regen totalen Mist gebaut. Das gibt uns aber Hoffnung für Singapur und Japan. Wir werden auch noch einige neue Teile bringen und unser Reset hat uns geholfen. Die Daten zeigen, dass es aufwärts geht.“, so der Mercedes-AMG Petronas F1 Team Chef weiter.
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Sergio Perez äußerte sich besorgt über den aktuellen Zustand der Formel 1, insbesondere nach dem Rennen in Spa.
Williams‘ Albon bekommt neuen Renningenieur
Das Atlassian Williams F1 Team plant Veränderungen im Ingenieurteam.