Woche der Wahrheit für Miami Grand Prix Projekt

Die Zukunft eines Grand Prix Rennens in den Straßen von Miami steht wohl endgültig vor der Weichenstellung – kommende Woche stimmt die Stadtregierung ab

Nachdem Bürgermeister Rodney Harris, der sich zuvor gegen das Projekt ausgesprochen hatte, eine Resolution zur Abhaltung eingebracht hat, könnte der entscheidende Umschwung für den Plan von Liberty Media in Südflorida ein zweites US-Rennen abzuhalten nach zwei Jahren Blockade folgen.

Viel gesellschaftlicher Gegenwind

Ein geplantes Streckenlayout rund um den Biscayne Boulevard wurde 2019 nach heftigem Widerstand der Anwohner umgeändert, während das Rennen um das Miami Dolphins Hard Rock Stadium des Veranstalters Stephen Ross ebenfalls ins Schleudern geriet. Auch hier lehnten Anwohner und politische Vertreter die Rennpläne von Ross und der Formel 1 ab und argumentierten, dass das Ereignis das Leben der Bewohner von Miami Gardens stören würde. Sogar eine Klage wurde letztes Jahr von einer Gruppe von Einwohnern gegen Miami-Dade County eingebracht.

Wirtschaftspaket soll helfen

Eine von Liberty Media vorgelegte Änderung des Layouts scheint nun zu wirken. Am Donnerstag brachte Harris, Bürgermeister von Miami Gardens, nun eine Resolution mit dem Hard Rock Stadium ein, um die Aktivisten zu beschwichtigen. Der Vorschlag umfasst ein Wirtschaftspaket in Höhe von 5 Mio. USD für Anwohner, Unternehmen und Restaurants sowie Praktikumsprogramme. Der Plan sieht auch die Errichtung von Lärmschutzbarrieren in bestimmten Bereichen der Strecke sowie die Überwachung der Luftqualität und des Lärms am Rennwochenende vor. Der Stadtrat wird kommenden Woche darüber abstimmen. Das Ergebnis könnte das Projekt bestätigen oder endgültig zum Scheitern bringen.

 

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