Die Wetterprognose sagt für den Singapur GP eine hundertprozentige Regen-Wahrscheinlichkeit voraus.
Eigentlich nichts Außergewöhnliches, denn in dieser Gegend herrscht zurzeit Regenzeit, weswegen um diese Jahreszeit praktisch jeden Tag ein heftiger Guss niedergeht.
Paradoxerweise hat es an den bisher 12 GP-Wochenenden aber noch nie geregnet, nicht einmal im Training. Lediglich 2017 wurde der GP auf auftrocknender Straße gestartet.
Grund dafür könnte sein, dass die Veranstalter mit Hilfe von Chemie das Wetter beeinflussen. Durch so genanntes „Wolken-Impfen“. Dabei verteilen speziell ausgerüstete Flugzeuge ein Gemisch aus Silberiodid in den Wolken, wodurch sich leichter mehr Tropfen bilden und es abregnet.
Die Regierung von Singapur hat dies zwar dementiert, aber das Rennwetter lässt anderes vermuten.
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