Wird Alex Wurz neuer FIA Präsident?

Matt Bishop, unter anderem ehemaliger Pressechef bei McLaren und Aston Martin Aramco Formula One Team, und einer der renommiertesten Kenner der Formel 1, nennt Alex Wurz als legitimen Kandidaten für die FIA Präsidentschaft.

„Wir alle kennen den Alex Wurz, der 69 Formel 1 Rennen für Benetton, McLaren und Williams bestritt, und neunmal an den 24 Stunden von Le Mans teilnahm, dabei zweimal den Gesamtsieg holte,“ so Bishop.

„Manche,“ so der Brite weiter, „wissen auch, dass Alex GPDA Vorsitzender ist, F1 Race Steward war, das F1 Medical Car fuhr, und auch F1 TV Experte ist. Nur mehr wenigen ist bekannt, dass er Mitbegründer des E-Scooter Championships ist und mit seinem Vater Franz die Firma Test und Training International führt, die nicht nur Fahrsicherheitstrainings durchführt, sondern mit der er auch Rennstrecken designt und aktuell Projekte in Summe von 1 Milliarde US Dollar betreut.“

Bishop schreibt Wurz daher auch Führungsqualität im Motorsport zu, denn „er war bereits im Teammanagement in der Formel 1 bei Williams Racing und in der WEC bei TOYOTA GAZOO Racing erfolgreich tätig, wusste aber auch Positionen als Teamchef bei Projekten wie Manor oder Lotus abzulehnen.“

Nachdem der aktuelle FIA Präsident Mohammed Ben Sulayem mehr als umstritten ist und sich immer wieder mit den F1 Besitzern in die Haare kommt, hält Bishop es „für eine ausgezeichnete Idee“, wenn Wurz antreten würde.

„Ich bin nicht der Erste, der meint, dass er darin extrem gut wäre. Die nächsten FIA-Präsidentschaftswahlen sind 2025. Alex wäre ein starker Kandidat, um Ben Sulayem zu ersetzen. Bitte mach es!“

 

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