Williams verpasste die ersten zwei Testtage in Barcelona und nun soll das Auto auch noch illegal sein und soll vor dem ersten Rennen in Australien geändert werden.
Das Team aus Grove hat in die Saison 2019 keinen guten Start hingelegt. Zuerst versäumte Williams die ersten zwei Tage des Testings in Barcelona und nun soll der Bolide von Paddy Lowe nicht regelkonform sein. Das bedeutet, dass man das Auto noch vor dem ersten Rennen ändern müsste. Auch der neue Williams-Pilot Robert Kubica hatte nach dem Test einen ziemlich ernüchternden Bericht über die Leistung des Fahrzeuges und meinte, dass man die verlorene Zeit kaum aufholen kann.
Zudem kam es schon während des Tests zu einer Änderung am Boliden, denn Williams war gezwungen die Anordnung der konkaven Spiegel zu ändern, nachdem einige Teams die FIA um Klärung der Regeln gebeten hatten.
Dennoch sieht Williams und Paddy Lowe in den neuen Boliden einen großen Fortschritt und eine Verbesserung zum vorjährigen Auto. „Robert hat das alte Auto im letzten Jahr ziemlich viel gefahren und hat einige sehr ermutigende Kommentare zu den Qualitäten des Autos.“, meint Lowe. „Ein Auto, das weitaus fahrbarer ist, ein Auto, mit dem man, aus der Fahrerperspektive gesehen, arbeiten kann, mit dem man das Reifenmanagement steuern kann, wo man die Balance und das Tempo steuern kann, dies war definitiv nicht die Beschreibung des Autos des vorherigen Jahres.“
Doch trotz der positiven Stimmung im Williams-Lager scheint schon das nächste Problem zu lauern. Laut den Berichten von ‚Motorsport.com‘ soll die Vorderradaufhängung nicht regelkonform sein. Somit muss Williams den Boliden für Australien anpassen und somit wird weitere wertvolle Zeit verschwendet.
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