Williams-Bolide besteht letzte FIA Crashtests

Der FW48 des Atlassian Williams F1 Teams hat nun die finalen Crashtests bestanden!

Das Team aus Grove wird in dieser ersten Testphase in Barcelona höchstwahrscheinlich als einziges nicht einen Kilometer auf der Strecke zurücklegen.

Diese Abwesenheit ist keine strategische Entscheidung, sondern die direkte Folge erheblicher struktureller Probleme. Der FW48 fiel zunächst bei den von der FIA vorgeschriebenen Crashtests durch – ein obligatorischer Schritt, der die letzten Winterwochen praktisch zum Stillstand brachte.

Ohne die endgültige Freigabe des Chassis konnte Williams die Montage des Wagens nicht abschließen und ihn somit nicht nach Spanien transportieren.

Nun gab es endlich grünes Licht, auch wenn das Bestehen des Crashtests nicht reibungslos verlief. Um die geforderten Parameter zu erfüllen, musste das Team das Chassis verstärken, was zu einer Gewichtszunahme führte.

In der Formel 1 2026 ist ein Mindestgewicht von 768 kg für die Boliden vorgesehen. Ein zu hohes Startgewicht stellt ein erhebliches Handicap dar und bei Williams hat man wohl über 10 kg „Übergewicht.“

 

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