James Vowles enthüllte Pläne für ein „nahezu komplett neues Auto“ bis zum Grand Prix von Aserbaidschan Ende September!
Das Atlassian Williams F1 Team verzeichnete einen enttäuschenden Start in die neue Ära der Formel 1, vor allem aufgrund der späten Fertigstellung des FW48 und dessen Gewichtsproblemen. Vowles erläuterte nun den Zeitplan für die Modernisierung.
„Das Übergewicht unseres Wagens ist einer der Hauptgründe, warum wir etwas zurückgefallen sind. Wir haben für Silverstone eine, wie ich es nenne, mittelgroße Modernisierung geplant,“ so der Williams Teamchef.
„Dann folgen kleinere Anpassungen in Spa und Budapest, und eine etwas größere Änderung, darunter eine Gewichtsreduzierung, für Zandvoort. Das heißt, dass wir in Baku praktisch ein komplett neues Auto am Start haben werden.“
Trotz der jüngsten Schwierigkeiten will Williams seine Position in der Formel-1-Konstrukteurs-Weltmeisterschaft verbessern, wo man derzeit mit elf Punkten auf P8 liegt.
Die jüngsten Leistungen des Traditionsrennstalls wurden durch fehlende Updates beeinträchtigt, wie in Österreich, wo Alex Albon 17. wurde und Carlos Sainz aufgrund eines Motorschadens ausschied.
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