Jonathan Wheatley ist überzeugt, dass Sergio Perez wieder in die Königsklasse gehört.
Während seiner langjährigen Tätigkeit als Sportdirektor bei Oracle Red Bull Racing arbeitete der 58-Jährige eng mit Pérez zusammen und verließ das Team nur wenige Monate, bevor der Abschied des Mexikaners bestätigt wurde.
Der nunmehrige Sauber Teamchef bekräftigte jedenfalls seine Überzeugung, dass Pérez definitiv auf den F1 Grid gehört.
„Ich habe keine Zweifel an seinem Tempo und seiner Geschwindigkeit. Das war von Anfang an selbstverständlich. Er hat in meinem ehemaligen Team einige hervorragende Leistungen gezeigt,“ so Wheatley.
„Ich glaube auch nicht, dass es ein großes Hindernis darstellt, dass er eine kleine Auszeit hatte, denn wenn man weiß, wie es geht, weiß man, wie es geht.“
Wheatley erinnert sich, dass er „von Anfang an viel Zeit mit ihm verbracht habe, weil ich ihn kennenlernen und ihm helfen wollte, sich ins Team einzufügen.“
„Was mir besonders gefiel, war, dass er mich in meiner sportlichen Rolle gefordert hat – sehr, sehr stark… Nicht, dass er mich kritisiert hätte, aber er hat mich auf positive Weise herausgefordert, und das hat mir Spaß gemacht.“
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