Laut übereinstimmenden Berichten in britischen Medien überlegt nun auch Sportdirektor Jonathan Wheatley Oracle Red Bull Racing den Rücken zuzukehren.
Der ehemalige Benetton und Renault Mechaniker stieß 2006 zu den Bullen und stieg im Team rasant auf. Er hatte u.a. maßgeblichen Anteil an den Topzeiten des Rennstalls beim Reifenwechsel, aber als Chefverhandler auch an allen Formel 1 Entscheidungen zugunsten des Teams – Stichwort Abu Dhabi 2021.
Wheatleys lange Jahre gutes Verhältnis zu Teamchef Christian Horner hat sich etwas getrübt, da er öffentlich als potenzieller für den unter Beschuss geratenen Horner gehandelt wurde. Da Letzterer nun doch am Ruder bleibt, ist Wheatleys Weg nach oben zumindest bei Red Bull verbaut.
Sein Vertrag läuft mit Saisonende aus und die Gespräche haben wohl schon begonnen. Angeblich sind aber andere F1 Teams an ihm dran, darunter Sauber und Alpine.
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Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
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Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.