Während der Can-Am-Saison 1967 wurde Bruce McLaren mit den markanten Lackierungen der Konkurrenzteams konfrontiert und lernte, dass sie durch ihre Farben das Team zu einem Brand machten.
Das amerikanische Fernsehen hatte begonnen, die Autorennen in Farbe zu übertragen. Dadurch hatten die Fahrzeuglackierungen plötzlich eine massive visuelle Wirkung.
Da die „klassischen“ Rennwagenfarben – rot, blau, grün, weiß, usw. – schon vergeben waren, ließ Bruce seine beiden M6A in der CanAm Serie Orange lackieren. Als er und Teamkollege Denny Hulme jedes einzelne Rennen gewannen, war die Farbe praktisch über Nacht legendär.
Daher beschloss Bruce, diese Marketing-Philosophie in die Formel 1 zu übertragen. Zwischen 1968 und 1971 fuhren die F1 Boliden seines Teams auch mit einer Papaya-Lackierung, ehe 1972 das Kosmetikunternehmen Yardley als Hauptsponsor einstieg.
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