Williams braucht für die kommende Saison noch einen zweiten Fahrer. Dafür werden aber Anforderungen gestellt.
„Wir brauchen jemanden, der an jedem Wochenende auf Augenhöhe mit Alex Albon fährt und ihm im Nacken sitzt,“erklärte Williams Racing Chief Development Engineer Dave Robson bei Autosprint das Anforderungsprofil für den Nachfolger von Nicholas Latifi.
„Idealerweise hätten wir gerne einen Piloten, der in Sachen Fahrzeugabstimmung in die gleiche Richtung arbeitet“, so Robson weiter.
Ein Pilot, der zu Williams kommt, habe den Vorteil, dass „es leicht ist, sich auf das Auto einzustellen. Nyck (de Vries, Anm. d. Red.) hat das in Monza gezeigt.“ Letzlich braucht das Team „zwei konkurrenzfähige Fahrer.“
Dieses Anforderungen würde Mick Schumacher, der noch immer um einen Sitz am Grid für 2023 kämpft, sicher erfüllen können.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.