Das Autodromo Enzo e Dino Ferrari di Imola wird wohl demnächst aus dem F1 Rennkalender fallen und für einen neuen Austragungsort in der Historie der Königsklasse Platz machen müssen.
Viele Fahrer, allen voran Max Verstappen, können dieser Expansionspolitik der Formel 1 so gar nichts abgewinnen: „Diese Strecken zu verlieren, ist eine Schande. Durch diese Old School Strecken wie Imola habe ich mich ins Rennfahren verliebt. Als ich angefangen habe, die Formel 1 zu schauen, gab es immer die Strecken auf denen … wenn man sich die Geschwindigkeiten anschaut, wenn man sieht, wie schwer sie zu meistern sind.“
Natürlich versteht der vierfache Weltmeister „die F1-Sicht der Dinge natürlich – die neuen Strecken, auf denen wir fahren. Man muss es von einer sportlichen und einer finanziellen Seite sehen, richtig? Wenn man das Geschäft erweitern und populärer machen will, verstehe ich es.“
Dennoch macht es Verstappen „traurig, dass wir diese sehr spezielle Kurse, die allem ein bisschen mehr Emotionen verleihen, verlieren. Für mich persönlich ist es eine Schande, aber was kann man tun?“
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