Wache: „Im Moment sind wir hinter McLaren und Ferrari“

Pierre Wache hat eine pessimistische Prognose darüber abgegeben, wie Oracle Red Bull Racing vor dem Großen Preis von Australien dasteht.

Der technische Direktor von des sechsmaligen Konstrukteursweltmeisters bestätigte, dass man mit zeitweiligen Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen hatte und daher weder Max Verstappen noch Liam Lawson eine vollständige Rennsimulation absolvieren konnten.

„Der erste Tag war okay, aber dann hatten wir einige Probleme und konnten auch keinen Sweet Spot finden. Daher ist es im Moment schwierig, etwas über die Wettbewerbsfähigkeit zu sagen,“ so Wache zu den Kollegen von The Race

Der 50-Jährige erwartet eine „sehr enge Meisterschaft“ und „im Moment sieht es nicht so aus, als wären wir schnell genug. McLaren und Ferrari sind aktuell schneller.“

Der F1 Australian Grand Prix steigt am 16. März. Bis dahin haben die Teams aber noch Zeit einige Upgrades ans Auto zu bringen.

 

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