Toto Wolff hat die Schlüsselpersonen seinen Mercedes-AMG Petronas F1 Teams nach dem GP von Bahrain zu einem langen Meeting geladen, das bis spät in die Nacht dauerte.
Angebliches Ergebnis: ein Ultimatum für den W14!
Von außen, aber auch von Seiten des Konzerns war der Druck auf dem Team bereits in den vergangenen Wochen hoch. Nach dem miesen Auftakt in Bahrain wurde er jetzt noch eklatant erhöht, ganz besonders gegenüber der technischen Abteilung um Mike Elliot.
„Dass uns der Aston Martin mit dem gleichen Motor, dem gleichen Getriebe und der gleichen Aufhängung in Bahrain abhängt, macht offensichtlich, dass es bei uns Probleme mit der aerodynamischen DNA und dem Windkanal gibt, die den Erfolg des Mercedes nicht zulassen.“, stellte Wolff klar.
Wenn die geplanten Updates für den W14 die Leistung des Autos nicht signifikant steigern, wird es nicht nur eine Konzeptänderung in Sachen Fahrzeugaerodynamik geben, sondern auch einen Wechsel an der Spitze von Brackleys technischer Führung.
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