Heute vor zehn Jahren haben wir mit Jules Bianchi eines der größten Motorsport-Talente der Formel 1 Geschichte verloren.
Der Monegasse wurde von der Scuderia Ferrari HP als zukünftiger Weltmeister aufgebaut und bekam bei Nachzügler Virgin Marussia ein Stammcockpit.
Beim Japan GP 2014 krachte Adrian Sutil aufgrund heftigen Regens in Runde 41 in die Begrenzung. Ein Kranwagen wurde ohne das Safety-Car auf die Strecke geschickt.
Während der Bergungsarbeiten verlor Bianchi an derselben Stelle seinen Boliden und rutschte unter den Kranwagen. Dabei brach der Überrollbügel seines Fahrzeuges und Bianchi erlitt schwere Verletzungen.
Im Krankenhaus wurde er sofort notoperiert und auf die Intensivstation verlegt. Neun Monate später verstarb der damals 25-Jährige an den Spätfolgen des Unfalls.
Tombazis: Dürfen uns nicht von Herstellern abhängig machen
Nikolas Tombazis hat klargestellt, dass sich die Formel 1 nicht von den Autoherstellern abhängig machen darf.
Williams FW48 hat vor Miami bereits abgespeckt
Das Atlassian Williams F1 Team hat einen Plan entwickelt, um durch Gewichtsreduzierung des Wagens eine Sekunde pro Runde herauszuholen.