Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis sich Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve in Sachen Mercedes und deren Porpoising Probleme zu Wort melden würde
In seiner Kolumne bei den Kollegen von Formule1 schreibt der Kanadier, dass eine Regeländerung der falsche Weg sei: „In den letzten Jahren haben sie immer alles dafür getan, um ihren Vorteil zu behalten. Jetzt haben sie ein schlechtes Auto gebaut und das ist ihr Problem, nicht das der FIA.“
„Andere Teams haben das Problem auch gelöst. Und warum sollten sie jetzt durch eine Regeländerung bestraft werden?“
Villeneuve glaubt, dass Mercedes schon eine Lösung für das Boucing gefunden hat. „In Montreal sind sie deutlich weniger gehüpft und waren auch sehr schnell. Die Fahrzeughöhe haben sie aber sicher nicht geändert.“
Am meisten stört den Champion von 1997 „die Art und Weise, wie Mercedes versucht, seine eigenen Interessen durchzudrücken. Ich verstehe das ständige Rumgeheule nicht. Niemand hat sie gezwungen, den Wagen so abzustimmen.“
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