Der Schweizer wurde nach verpatztem Start und Boxenstopp nur Siebter in Imola
Wie bereits bei seinem Debüt in Monza startete der 23-Jährige aus der ersten Startreihe in den AutoGP von San Marino. “Allerdings kam der Motor nach der Einführungsrunde auf zu wenig Touren und ich verlor viele Plätze als die Ampel auf grün stellt,” so Christof. Der Schweizer gab sich aber nicht geschlagen und fuhr Runden im Qualifyingtempo, wodurch er sich wieder nach vorne kämpfte.
Als der Reifenwechsel anstand, bekam er von den Boxen die Ansage noch draußen zu bleiben, verstand aber das Gegenteil und bog ab. “Wir waren ziemlich überrascht als Chris in der Boxengasse auftauchte. Dafür war sein 7.5 Sekunden-Stopp sehr in Ordnung”, so Teamchef Michael Zele.
Dennoch verlor “CvG” wertvolle Zeit und rutsche im Klassement wieder nach hinten. Am Ende reichte es zu Platz 7, wie am Vortag. “Heute war viel mehr drin, daher bin ich natürlich enttäuscht. Aber der Speed hat gestimmt und ich bin zuversichtlich, dass ich das beim nächsten Lauf dann auch in eine bessere Platzierung umsetzen werde können.”
Teamleader Tamas Pal Kiss hatte ein schwarzes Wochenende mit zwei Defekten an der Hinterachse, wodurch er nur minimal punktete und in der WM-Wertung von Platz 3 auf 4 rutschte.
Die nächsten Läufe finden vom 19/20 Juli am Red Bull Ring in der österreichischen Heimat des Teams statt.
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