Vettel: Ich brauche keinen Sportpsychologen

Sebastian Vettel selbst meinte, dass er mit der Idee gespielt habe, sich einen Sportpsychologen zu holen. Doch nun schließt er diese Möglichkeit komplett aus.

Der Ferrari-Star Sebastian Vettel scheint unter zunehmenden Druck in der Formel 1 Saison zu zerbröseln und daher spielte er mit dem Gedanken sich einen Sportpsychologen zu holen. Durch einige gravierende Fehler liegt Vettel nun im Titelkampf 40 Punkt hinter dem Rivalen und Titelverteidiger Hamilton. Es scheint so als ob der ganze Druck der Scuderia auf den Schultern des Deutschen lasten würde: „Natürlich habe ich Druck. Aber meistens mache ich mir selbst den Druck.“, berichteten Vettel ‚Auto Bild‘. „Wenn man weiß was man erreichen kann, es aber nicht erreicht, dann ist man nicht zufrieden.“, fügt Vettel hinzu. Auf die Frage nach dem Psychologen sagt er: „Ich finde die Idee sehr interessant, aber ich habe keine Person getroffen, von der ich denke, dass sie helfen kann. Ich habe bereits ein wenig recherchiert, also ist mir das Thema nicht unbekannt. Wenn man Stress hat, muss man ein Gleichgewicht finden.“

„Ich habe etwas entwickelt, dass für mich funktioniert. Und ich habe genug Selbstdisziplin, um nicht aus der Bahn zu geraten.“, meint der Deutsche. Er meint auch, dass er sich nicht durch kritische Bemerkungen und Artikel aus der Fassung bringen lässt, da er in seiner Freizeit nur wenig über die F1 liest. „Generell lautet mein Motto: ‚Du bist nie so gut wie die Leute sagen und du bist nie so schlecht wie sie sagen.‘“

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