Der Frankreich Grand Prix wird mit den neuen Autos für alle Rennfahrer wohl Herausforderungen mit sich bringen.
„Die Hochgeschwindigkeitskurven von Paul Ricard sollten mit diesen Ground Effect Autos eine zusätzliche Dimension erhalten, und die langsameren Kurven werden eine Herausforderung für alle darstellen,“ blickt Sebastian Vettel auf das Rennen in Frankreich voraus.
„Die vergangenen Wochenenden waren aus dem einen oder anderen Grund nicht immer erfreulich, daher wäre es schön, vor der Sommerpause etwas Schwung zu holen“, so der Aston Martin Aramco Cognizant Pilot weiter.
Für Vettel gibt es an diesem Wochenende eine ganz besondere Überraschung: „Ich interessiere mich leidenschaftlich für die Geschichte unseres Sports, daher wird es etwas ganz Spezielles sein, einen der originalen Grand-Prix-Wagen von Aston Martin aus dem Jahr 1922 zu fahren.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.