Max Verstappens „Ausflug“ auf die Nordschleife wird derzeit quer durch die Medien gehypt. Allerdings waren Renneinsätze von Formel 1 Piloten in anderen Serien immer üblich und in der Vergangenheit noch deutlich häufiger.
Die beiden Doppelweltmeister Jim Clark und Graham Hill querten den Ozean, um in Übersee die Indy 500 bei Gaststarts zu gewinnen. Phil Hill, Jacky Ickx, Helmut Marko, Gijs van Lennep, Didier Pironi, Fernando Alonso, Nico Hülkenberg oder Alex Wurz gewannen während ihrer aktiven F1 Zeit die 24 Heures du Mans.
Die wohl spannendste Rennserie mit Formel 1 Piloten Beteiligung war wohl die BMW M1 Procar Meisterschaft. F1 Stars traten dort gegen der Sportwagen-, Tourenwagen- und Toppiloten aus anderen Serien in identisch modifizierten BMW M1 Sportwagen an.
Niki Lauda holte 1979 den Debütitel, Nelson Piquet siegte 1980 – auch mit am Start waren u.a. Hans Joachim „Strietzel“ Stuck, Alan Jones, Clay Regazzoni, Emerson Fittipaldi, Mario Andretti, Alain Prost, Jochen Mass und Carlos Reutemann.
Sainz wiederholt, 2026er Autos nicht gut genug
Carlos Sainz äußerte sich unzufrieden über die Formel-1-Autos von 2026 und betonte, sie seien „nicht gut genug“ für den Sport.
Wolff: „Ferrari hat seine Chance auf Kimi verpasst“
Toto Wolff stichelte gegen Ferrari wegen deren Interesses an Kimi Antonelli und deutete an, dass sie ihre Chance vor Jahren verpasst hätten.