Während Dr. Helmut Marko vor der Saison sagte, Max Verstappen werde der jüngste F1-Weltmeister, waren Verstappen selbst und Christian Horner mit ihren Prognosen etwas vorsichtiger. Nun, sechs Monate später, ist die Honda-Übergangszeit vorbei und Red Bull gewinnt jetzt Rennen.
Verstappen konnte dieses Jahr neben einigen Podiumsplätzen bereits zweimal auf die oberste Stufe klettern. Der Niederländer gibt zu, dass ein zweifacher Sieg mehr ist, als er sich erwartet hätte. „Vergessen wir nicht, dass Mercedes in Österreich Probleme mit der Kühlung hatte, was sicherlich geholfen hat und deshalb konnte ich gewinnen. Aber dennoch: Zweimal gewinnen ist mehr als wir in bestimmten Momenten erwartet hatten. Die Fortschritte, die wir machen, sind gut“, sagt er gegenüber ‚De Telegraaf‘.
In den letzten Rennen vor der Sommerpause war Verstappen immer mehr in der Lage, gegen Lewis Hamilton zu kämpfen. In Ungarn waren die beiden dem Rest des Feldes weit voraus. Mit einem Rückstand von mehr als 60 Punkten auf den fünfmaligen Weltmeister rechnet sich der 21-jährige allerdings keine großen Chancen auf den diesjährigen Titel aus. „Das ist fast unmöglich. Das ist nur möglich, wenn Lewis wirklich Pech hat. Es sieht für das nächste Jahr positiv aus, aber wir dürfen nicht vergessen, dass der Rest auch nicht stillsteht. Wenn wir die Lücke schließen wollen, müssen wir uns wirklich an die Arbeit machen. Ich bin mit den erzielten Fortschritten zufrieden. Ich denke, wir können mit Honda noch mehr gewinnen, wenn man sich ansieht, wie es ihnen im ersten Jahr geht. Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden“, ergänzte der Red Bull-Pilot.
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