Max Verstappen und Romain Grosjean führen die Strafpunkte-Tabelle der F1 an. Sie haben mehr Strafpunkte gesammelt als alle anderen F1-Fahrer.
Das Strafpunktesystem gibt es in der Formel 1 nun schon seit fünf Saisonen und seitdem haben 13 Fahrer 10 oder mehr Punkte gesammelt. Wahrlich kein erfreuliches Ergebnis. Mit auf der Liste ist natürlich der berüchtigte Pastor Maldonado, der schon seit 2015 kein F1-Rennen mehr bestritten hat und doch auf elf Zähler kommt.
Allerdings ist es keinem Fahrer gelungen, innerhalb von 12 Monaten mehr als 12 Punkte zu erreichen, was zu einem automatischen Ausschluss führen würde. Doch die Piloten Max Verstappen und Romain Grosjean haben in dieser Saison fleißig Punkte gesammelt, mit sieben Strafpunkten in diesem Jahr und insgesamt 19 Punkten führen sie die unbeliebte Strafpunkte-Tabelle an.
Natürlich gibt es auch Kritik an diesem System „Ich hasse diese dummen Strafpunkte.“, meint Verstappen in Austin. „Vielleicht verdient man eine Strafe, aber es ist nicht so schlimm, dass man einen Strafpunkt verdient. Für mich steht das in keinem Verhältnis.“, fügt der Red Bull-Pilot hinzu.
Auch Romain Grosjean hält von diesem Punktesystem nicht viel, er meint, dass er für Vorfälle Strafpunkte erhalten habe, die eigentlich nicht bestraft werden sollten. Der FIA-Renndirektor Charlie Whiting hält da aber dagegen. „Strafpunkte sind keine Strafe“, betont er. „Sie sind nur da, um einen Fahrer genauer zu verfolgen. Es ist völlig getrennt. Wenn man eine Strafe erhält, erhält man auch einen Strafpunkt. Außer für Verweise, man bekommt keinen Punkt für einen Verweis. Ich weiß, einige Leute sind etwas verwirrt, [aber] das Vergeben von Punkten ist keine Strafe an sich.“, erklärt Whiting.
Seit der Einführung dieses Systems wurden 287 Punkte vergeben, das sind durchschnittlich 2,87 Punkte an einem Rennwochenende. Nur zwei Piloten ist es gelungen, die Saison 2018 ohne Strafpunkte zu absolvieren: Weltmeister Lewis Hamilton und der Sauber-Rookie Charles Leclerc.
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