Max Verstappen hat die Disqualifikationen von Lewis Hamilton und Charles Leclerc in Austin relativiert und beiden Berufskollegen Rückendeckung gegeben.
Hamilton und Leclerc wurden aus dem Rennen ausgeschlossen, weil der Abrieb ihrer Bodenplanken am Wagen um rund einen Millimeter zu hoch war. Schnell kamen im Netz wieder Mogelgerüchte auf, denen Oracle Red Bull Racing Star Verstappen nun deutlich widerspricht.
„Niemand stimmt sein Auto so ab, dass es illegal ist. Wenn man beim Setup einmal danebenliegt, was jedem passieren kann, kann man nichts mehr tun.“, so der Niederländer.
„Das Einzige, was man dann tun kann, ist, den Reifendruck zu erhöhen. Aber dann fährt man mit Ballonreifen herum.“
Hauptgrund dafür sei, dass „an Sprint-Wochenende viel weniger Zeit zum Abstimmen der Autos bleibt. Warum müssen wir eigentlich immer versuchen, etwas Neues zu erfinden? Unser Produkt funktioniert perfekt, wenn man dafür sorgt, dass alle Autos konkurrenzfähig sind.“
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