„Ich freue mich sehr, wieder auf die Strecke zu gehen und in Monaco ist das Qualifying besonders wichtig, deshalb müssen wir sicherstellen, dass wir in jener Session so gut wie nur möglich abschneiden.“, stellt Doppelweltmeister Max Verstappen von vornherein die Marschrichtung klar.
„Die Strecke ist sehr eng, noch enger als andere Straßenkurse, und das erschwert die Aufgabe, eine starke Qualifying-Runde hinzubekommen. Gleichzeitig macht es das Abschlusstraining aber auch spannender.“, so der 25-Jährige weiter.
Der Niederländer will heuer nicht wie im Vorjahr seinem Teamkollegen Sergio Perez beim Gewinnen zusehen.
„Das Rennen hängt stark von der Strategie ab, denn das Überholen ist fast unmöglich. Und da ich in Monaco lebe ist es auch sehr schön, dass ich an diesem Rennwochenende Abends jeweils nach Hause zurückkehren kann.“
Kristensen von Verstappens GT Engagement begeistert
Tom Kristensen äußerte seine Bewunderung für Max Verstappens Engagement im GT-Rennsport, insbesondere auf der Nordschleife.
Vermeulen: „Max bleibt bis Ende 2028 bei Red Bull“
Max Verstappens Manager Raymond Vermeulen hat sich zu den anhaltenden Spekulationen um die Zukunft seines Schützlings geäußert.