Max Verstappens Manager Raymond Vermeulen hat sich zu den anhaltenden Spekulationen um die Zukunft seines Schützlings geäußert.
Obwohl Verstappens Vertrag mit Red Bull bis 2028 läuft, halten sich die Gerüchte aufgrund leistungsabhängiger Ausstiegsklauseln hartnäckig.
„Unser Vertrag läuft bis Ende 2028. Natürlich enthalten Verträge immer Ausstiegsklauseln, aber wir mussten sie bisher noch nie in Anspruch nehmen,“ so Vermeulen.
Verstappen hat sich wiederholt zu den neuen Formel-1-Regeln für 2026 geäußert und betont, dass eine 60/40-Aufteilung zwischen Verbrennungsmotor und Batterie für seine weitere Teilnahme unerlässlich sei. Die FIA plant, diese Aufteilung ab 2028 umzusetzen.
Der Start in die neue Saison verlief für Verstappen schwierig, mit nur einem Podiumsplatz in den ersten sieben Rennen. Dies hat Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu einem konkurrenzfähigeren Team ausgelöst.
Vermeulen betonte, wie wichtig eine zeitnahe Entscheidung bezüglich Verstappens Plänen für 2027 sei: „Wir wollen schnellstmöglich eine Entscheidung treffen, damit alle wissen, woran sie sind, idealerweise noch vor der Sommerpause.“
„Wir würden Max gerne weiterhin bei Red Bull sehen und ihn seine Karriere dort beenden lassen, aber er muss immer die Chance haben, um Siege zu kämpfen.“
Kristensen von Verstappens GT Engagement begeistert
Tom Kristensen äußerte seine Bewunderung für Max Verstappens Engagement im GT-Rennsport, insbesondere auf der Nordschleife.
Aston Martin sieht sich auf dem richtigen Weg
Aston Martin hält an seiner Entscheidung fest, die Upgrades für den von Adrian Newey entworfenen AMR26 bis zu einem entscheidenden Durchbruch zu verschieben.