Max Verstappen hat sich als kein Fan der Stadtkurse in der Formel 1 deklariert
Die Zahl der Stadtkurse in der Königsklasse hat in den letzten Saisonen zugenommen. Unter anderem kamen die Kurse in Saudi-Arabien und Miami dazu, Las Vegas folgt 2023.
Im Gespräch mit „Viaplay: F1 Talks“ äußerte sich Verstappen nun kritisch zu diesen Grands Prix. „Wir bekommen immer mehr Stadtkurse am Kalender und die machen mir in einem Formel-1-Auto keinen Spaß.“
Der Niederländer erklärt, dass „ein Formel-1-Auto nicht dafür ausgelegt ist, auf einer normalen Straße zu fahren. Es ist ein Wagen, der erst in richtigen Hochgeschwindigkeitskurven lebendig wird.“
Verstappen versteht, „dass wir ein paar Straßenkurse im Jahr wegen des Spektakels brauchen. Es ist aufregend, bietet viel Action, bla bla bla. OK, aber nicht so viele!“
Der Oracle Red Bull Racing Star bevorzugt „Old School Strecken wie Suzuka. Dort macht eine Qualifikationsrunde so viel mehr Spaß als auf einem x-beliebigen Stadtkurs.“
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