Max Verstappen ist kein Fan des Formel-1-Kalenders. Für ihn machen weder die 24 WM-Runden noch ihre Reihenfolge Sinn.
„Ich habe immer gesagt, dass es ziemlich viele Rennen sind, die der WM-Kalender umfasst. Aber für mich ist es vielmehr de4r Unterschied zwischen den Zeitzonen, der eine Herausforderung ist, etwa beim Rennen in Las Vegas und jenem in Katar.“, meint der dreifache Weltmeister. „Du musst fast auf die andere Seite der Welt zurückfliegen, und da könnte man sicherlich einen etwas besseren Job machen. Wenn wir schon Triple-Header haben, dann sollten die Rennen nicht so weit voneinander entfernt stattfinden.“
„Das würde in meinen Augen etwas mehr Sinn machen, und ich finde, das sollten wir uns mal genauer anschauen. Wenn wir schon so viele Rennen veranstalten, sollten sie etwas näher beieinander liegen. Natürlich spielen bei der Gestaltung auch die Ticketverkäufe und andere Faktoren eine Rolle. Aber letztlich muss man da einen Mittelweg finden. Es ist ein langer Flug von Las Vegas nach Katar.“, so Verstappen.
Er betont auch den gesundheitlichen Aspekt der langen Flüge, denn „du wirst etwas müder, und da ist man auch anfälliger. Es hilft natürlich nicht, wenn man dann lange Flüge durchstehen muss.“
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