Das Problem des Porpoising hatten schon die Formel 1 Fahrer vor ca. 30 Jahren.
Deshalb hat Formel 1 Champion Damon Hill absolutes Verständnis dafür, dass die FIA die negativen Auswirkungen des Porpoising überprüfen möchte, damit Spätfolgen vermieden werden können.
„Es gab viele, die behaupteten, dass Mercedes sich so heftig über das Porpoising beschweren würde, weil man mehr darunter leidet als die anderen Teams. Aber nun kommt immer mehr ans Tageslicht, dass fast alle Piloten über die Auswirkungen des heftigen Wippens der Wagen klagen,“ so Hill.
Der Weltmeister von 1996 gibt zu Bedenken, „dass die brutalen Vertikalbewegungen natürlich nicht gesund sind. Zudem schlagen die Boliden auch wieder heftig mit dem Boden auf, was noch dazukommt.“
Dementsprechend hält der Brite fest, „dass die Jungs zwar sehr gut dafür bezahlt werden, was sie machen, aber wir müssen schon, wie auch in anderen Sportarten, überprüfen, ob das dauerhafte gesundheitliche Schäden bringen kann. Keiner kann wollen, dass ein Fahrer später an Rücken-, Wirbelsäulen-, oder gar Hirntraumata leidet.“
Angesprochen auf seine persönlichen Erfahrungen bestätigt Hill, „wir hatten das natürlich bei unseren Autos auch, aber den Teamchefs war das schlichtweg egal. Die haben einfach gesagt, wir sollen uns auf unsere Geldtaschen setzen, dann würde es schon nicht mehr so wehtun.“
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