Sebastian Vettel belohnte sich in Budapest nach einer unglücklichen Quali im Rennen mit dem letzten vergebenen WM-Punkt.
„Wir mussten heute hart um einen Punkt kämpfen und kamen einem zweiten Punkt sehr nahe, als ich in den letzten Runden Esteban [Ocon] verfolgte,“ so Vettel.
Das Team hat kurz vor Schluss die Autos getauscht, „weil ich eine bessere Gelegenheit hatte, Esteban einzuholen, aber offensichtlich hat uns das Virtual Safety Car geschadet und uns ist die Zeit davongelaufen. Ich war in der letzten Runde sehr nah dran, aber ich brauchte nur noch eine Kurve, um anzugreifen.“
Vettel freute sich über ein „insgesamt lustiges Rennen mit vielen Zweikämpfen und Überholmanövern. Speziell im dritten Stint waren die Balance auf den Mediums gut und das Renntempo wieder einmal konkurrenzfähig.“
Dementsprechend sieht der Deutsche als erstes Ziel „die Verbesserung unserer Leistung am Samstag. Das muss ein Schwerpunkt für die zweite Jahreshälfte sein.“
Szafnauer will Team in der Formel 1 oder IndyCar
Otmar Szafnauer liebäugelt mit der Rückkehr als Teammanager und will entweder in die Formel 1 oder in die IndyCar-Serie.
BREAKING NEWS: McNish neuer Audi F1 Renndirektor
Jetzt ist es offiziell – Allan McNish ist neuer Renndirektor beim Audi Revolut F1 Team!