Johnny Herbert ist überzeugt, dass der Wechsel an der Spitze der Scuderia Ferrari gut tun wird, sich wieder neu zu orientieren.
„Ferrari hat bei ihren Strategie-Fehlern oft behauptet, das Richtige getan zu haben – als würden sie ihre Fehler nicht akzeptieren. Daher hoffe ich, dass jemand wie Fred (Vasseur) dem Team helfen wird, richtig mit den Fehlern umzugehen. Manchmal muss man sie akzeptieren, und in dieser Hinsicht muss sich etwas verändern.“, so Herbert.
Der dreifache Grand Prix ist sicher, dass „es dem Team aber nur helfen wird, wenn das sicherstellt, dass jeder genau den Job macht, der von ihm erwartet wird. Manchmal braucht es Kritik, damit jeder eine Art Neustart hinlegt. Wenn man den Leuten stattdessen sagt, dass gute Arbeit geleistet wurde, machen sie weiter wie bisher.“
Daher ist der 58-Jährige überzeugt, dass „die Ankunft von Vasseur wohl neuen Schwung ins Team bringen wird. Hoffentlich wird es für das Team dadurch einfacher. Auf Charles Leclercs Schultern lastet viel Druck und ich denke, Fred wird in der Lage sein, ihm diese Last abzunehmen, damit er sein natürliches Talent entfalten und Rennen gewinnen kann.“
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