Die Scuderia Ferrari hat 2023 noch keinen Sieg eingefahren, ist sogar noch ohne Podestplatz.
Dementsprechend steht Neo-Teamchef Fred Vasseur bereits heftig unter Beschuss. Aber der Franzose mahnt zur Bedachtheit.
„Wir müssen jetzt die Ruhe bewahren, es ist ja nicht so, dass alles schlecht ist. Das sind Momente, in welchen wir als Team alle am gleichen Strang ziehen müssen, um unsere Lage verbessern zu können.“, so Vasseur.
„In Saudi-Arabien haben wir gemessen an Bahrain Fortschritte erzielt. Was den reinen Speed betrifft, also unsere Wettbewerbsfähigkeit auf eine schnelle Runde, liegen wir vor Aston Martin und Mercedes, nur Red Bull Racing ist uns da voraus. Aber auch die lassen sich einholen.“, überrascht der Ex-Alfa Boss mit seiner Aussage.
Vasseur gesteht aber ein, dass man im Rennen, besonders in Jeddah, aus dem harten Reifen so wenig herausholen konnten. Es bringt nichts, auf andere zu schauen. Wir müssen uns ganz auf die eigenen Aufgaben konzentieren und im Detail verstehen, wo unsere Schwächen sind und diese die dann gezielt angehen.“
Ferrari wird dazu bereits kommendes Wochenende in Australien Upgrades bringen.
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